Über mich

Meine Mission

Ich wurde in Mexiko geboren und lebe seit mehreren Jahren in Deutschland. Ich habe sowohl in Mexiko, am Institute Tecnologico von Hermosillo, als auch in Deutschland, an der Georg-August- Universität, Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Entwicklungsökonomie studiert. Ich habe eine Zusatzausbildung in internationaler Zusammenarbeit und humanitärer Hilfe an der Universität Barcelona, in Nachhaltigkeit am Institut für Bildung für Nachhaltigkeit in Münster, in Menschenrechten bei der Menschenrechtskommission von Mexiko und in Bildung 2030 für nachhaltige Entwicklung von UNITAR

Ich bin Bildungsreferentin für entwicklungspolitische Bildungsarbeit. In meiner Bildungsarbeit beschäftige ich mich mit entwicklungspolitischen und globalen Themen wie die SDGs, Nachhaltigkeit, Interkulturalität, internationaler Zusammenarbeit, Menschenrechten, Migration, Integration und Globalisierung aus der Perspektive des globalen Südens. Mein Bildungskonzept ist Globales Lernen.

Als proaktiver Mensch des Wandels habe ich es mir zur Aufgabe gemacht  für die relevanten politischen Themen einzusetzen, die für alle Bürgerinnen und Bürger des globalen Südens und des globalen Nordens relevant sind, um sie zu sensibilisieren, gegen die aktuelle Umweltkrise vorzugehen. Die Covid-19-Pandemie hat mich gelehrt, dass wir alle im selben Boot sitzen und dass wir leider so sehr gegen den Strom gerudert sind, dass wir unserer Umwelt zumindest in den letzten 30 Jahren so viel Schaden zugefügt haben, was uns die Covid-19-Pandemie beschert hat. 

Dieses Ereignis hat mich sensibilisiert und in mir den Wunsch geweckt, meine Komfortzone zu verlassen und mich dem zu widmen, was ich jetzt tue. In dieser Zeit, in der wir alle von der Covid-19-Pandemie heimgesucht wurden, entstanden die Geschichten und Lieder für Kinder, die ich in meinen Projekten anbiete.

Meine Leidenschaft gilt der Nachhaltigkeit des Planeten und aller Lebewesen, die ihn bewohnen.

Ich führe meine Projekte mit Liebe, Einfühlungsvermögen und Engagement durch. Ich glaube, dass ich durch meine Arbeit die Menschen erreichen und in ihnen das Bedürfnis nach Veränderung wecken kann, um sie zu Akteuren des Wandels zu machen.

Als Migrantin aus dem globalen Süden kenne ich die kritische ökologische und sozioökonomische Situation in den Entwicklungsländern sehr gut und halte es daher für notwendig, auf die Realität hinzuweisen, die vor allem im globalen Süden durch unsere Konsumverhalten und Lebensstile hier in globalen Norden geschaffen wird. Als Mensch unterstütze ich Menschen, die Hilfe jeglicher Art benötigen, um den Integrationsprozess in Deutschland zu erleichtern. Ich glaube, wenn wir als verantwortungsbewusste Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, können wir viele Probleme in der Welt lösen, die Regierungen oft nicht alleine lösen können. Aus meiner eigenen Erfahrung bin ich überzeugt, dass gemeinsames Handeln zum Wohle aller nicht nur Spaß macht, sondern sich auch lohnt.